Wednesday, July 25, 2018

[PDF] Á„rzte unter dem Hakenkreuz: Die Berliner Medizinische Gesellschaft im Nationalsozialismus KOSTENLOS DOWNLOAD


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Die Berliner Medizinische Gesellschaft genießt einen herausragenden Ruf. Seit mehr als 150 Jahren macht sie sich um den wissenschaftlichen Austausch zwischen den Fachgebieten der Heilkunde verdient. Rudolf Virchow; Robert Koch; Emil von Behring – viele große Namen der deutschen Medizingeschichte finden sich in ihrem Mitgliederverzeichnis. Weniger glanzvoll und bislang nur wenig beachtet ist die Rolle der Gesellschaft in der Zeit des Nationalsozialismus. „Ärzte unter dem Hakenkreuz“ zeichnet das verstörende Bild einer wissenschaftlichen Vereinigung; in der sich schon früh rassenideologisches Gedankengut festsetzen konnte und die nach 1933 tief gespalten war: Opfern von Berufsverbot; Ausschluss und Verfolgung standen Opportunisten und Profiteuren der NS-Politik gegenüber. Mit Überblicksdarstellungen und Einzelporträts würdigt das Buch das Schicksal verfolgter – zumeist jüdischer – Mediziner und deckt die Verstrickung der Gesellschaft in die Verbrechen der Nationalsozialisten auf. Damit leistet „Ärzte unter dem Hakenkreuz“ einen wichtigen Beitrag zur Aufarbeitung der Geschichte einer der ältesten deutschen medizinischen Vereinigungen und der deutschen Heilkunde insgesamt.

[PDF] Á„rzte im Dritten Reich KOSTENLOS DOWNLOAD


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Lifton diskutiert; wieso gerade die zum Heilen berufenen Ärzte zu Mördern werden konnten. Seine psychologische Studie berücksichtigt bei der Suche nach Antworten auf diese Kernfrage Hunderte von Interviews und meist unzugängliche Prozessprotokolle; basiert aber vor allem auf dem direkten Dialog mit Tätern und solchen Opfern; die dem Tod entkommen konnten.

PDF] »Man sieht nur - was man weiß.« NS-Verfolgte im Alter. Fallgeschichten und Lernmaterialien KOSTENLOS DOWNLOAD


[PDF] »Man sieht nur - was man weiß.« NS-Verfolgte im Alter. Fallgeschichten und Lernmaterialien KOSTENLOS DOWNLOAD
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Ìber den Autor und weitere Mitwirkende
Andrea Zielke-Nadkarni; geb. 1956; ist Professorin am Fachbereich Pflege und Gesundheit der Fachhochschule Münster und lehrt Pflegewissenschaft. Christina Hilgendorff; geb. 1968; ist Krankenschwester und Historikerin. Sie lebt und arbeitet in Berlin. Sonja Schlegel; geb. 1955; Diplom-Sozialarbeiterin und Marte Meo Therapeutin; ist seit 1990 im Bundesverband Information und Beratung für NS-Verfolgte in Köln tátig. Márle Poser ist Professorin am Fachbereich Pflege und Gesundheit der Fachhochschule Münster und lehrt Personalwirtschaft.

[PDF] »Euthanasie« und die aktuelle Sterbehilfe-Debatte: Die historischen Hintergründe medizinischer Ethik KOSTENLOS DOWNLOAD


[PDF] »Euthanasie« und die aktuelle Sterbehilfe-Debatte: Die historischen Hintergründe medizinischer Ethik KOSTENLOS DOWNLOAD
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Der Verlag über das Buch
Die Sterbehilfe-Debatte zwischen historischer Verantwortung und medizinischer Ethik Fragen der Sterbehilfe gehören zu den schwierigsten moralischen Problemen einer Gesellschaft. Betrachtet man die Diskussionsthemen der Medizingeschichte und Medizinethik in den letzten 20 Jahren; so nimmt die Debatte um Sterbehilfe und 'Euthanasie' eine erstrangige Rolle ein. Ein Sammelband beleuchtet die Geschichte und die aktuellen Probleme der Sterbehilfe-Debatte. Innerhalb der deutschen Medizingeschichte ist die Brisanz dieser Thematik zu einem erheblichen Teil historisch begründet; denn in Deutschland wird das Wort 'Euthanasie' unmittelbar mit den Patiententötungen im Nationalsozialismus verbunden. Der 60. Jahrestag der Ermáchtigung zur NS-'Euthanasie' und die anhaltend schwierige Sterbehilfe-Debatte waren Anlass für die Vorbereitung dieses Bandes; der Gedenken und kritische Diskussion der Gegenwart verbinden will. Das Buch versucht; die Gráben zwischen historischer und aktueller Debatte ebenso zu überbrücken wie die Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Disziplinen sowie verschiedenen Gruppen von Betroffenen und Akademikern. In dieser Textsammlung diskutieren Medizinhistoriker; Á„rzte; Philosophen; Theologen; Historiker; Medizinethiker und Kulturwissenschaftler die Wechselwirkungen zwischen Geschichte und medizinischer Ethik. Sie dokumentieren die historischen Ereignisse der NS-'Euthanasie' ebenso wie die internationale Debatte um die Probleme der Sterbehilfe in der Gegenwart. Im ersten Teil des Bandes wird die Geschichte der Euthanasie von der Antike bis in die Neuzeit in ihren Grundzügen dargestellt. Der zweite Teil analysiert die Debatte um Euthanasie nach dem Zweiten Weltkrieg und die aktuellen Probleme der Sterbehilfe. Der dritte Teil des Bandes widmet sich der Interaktion von Geschichte und Ethik in der aktuellen Debatte um Sterbehilfe und bildet insofern die Schnittmenge historischer und systematischer Forschungsergebnisse zur Euthanasie in der Gegenwart. 'Die deutsche Diskussion um medizinethische Fragen wird immer von den Erfahrungen des Nationalsozialismus geprágt sein. Dieses Erfahrungen zu leugnen wáre ebenso fatal wie der Versuch; eine Diskussion über ethische Fragen mit Verweis darauf zu verhindern. Der vorliegende Band bietet einen differenzierten Ìberblick über den Diskussionsstand und trágt durch die Vielfalt der Beitráge der Komplexitát des Themas Rechnung. Ich wünsche ihm viele interessierte Leserinnen und Leser; auch über den Kreis derjenigen hinaus; die sich wissenschaftlich mit Fragen der Euthanasie und Sterbehilfe bescháftigen.' Andrea Fischer (ehemalige Bundesministerin für Gesundheit) Die Herausgeber Andreas Frewer; Dr. med.; ist Medizinhistoriker und Medizinethiker. Er arbeitet als wissenschaftlicher Assistent am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin der Georg-August-Universitát Göttingen. Clemens Eickhoff; M.A.; Philosoph und Mediziner; ist dort Mitarbeiter.

Ìber den Autor und weitere Mitwirkende
Andreas Frewer; Dr. med.; ist Medizinhistoriker und Medizinethiker. Er arbeitet als wissenschaftlicher Assistent am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin der Georg-August-Universitát Göttingen.Clemens Eickhoff; M.A.; Philosoph und Mediziner; ist dort Mitarbeiter.

[PDF] Zur Lüge verdammt? Politik - Medien - Medizin - Justiz - Wissenschaft und die Ethik der Wahrheit KOSTENLOS DOWNLOAD


[PDF] Zur Lüge verdammt? Politik - Medien - Medizin - Justiz - Wissenschaft und die Ethik der Wahrheit KOSTENLOS DOWNLOAD
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Das moralische Verbot der Lüge ist weltweit verbreitet; ob es um die Erziehung der Kinder; die Schriften der Weltreligionen oder die großen Philosophen aller Kulturräume geht. Die Ächtung der Lüge erscheint geradezu als gemeinsames Kulturerbe der Menschheit. Und doch meinen Biologen; Evolutions- und Verhaltensforscher aufzeigen zu können; Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit seien wider die biologischen Wurzeln des Menschen. Soll man also nur dann die Wahrheit sagen; wenn die Unwahrheit keinen erkennbaren Vorteil verschafft? Schockenhoff fragt nach Wahrheit und Wahrhaftigkeit auf dem Feld der Wissenschaft; nach Wahrheit in der demokratischen Öffentlichkeit und in den Medien; in der Kunst; in der richterlichen Urteilsfindung; in der Patienteninformation des Arztes; nach der moralischen und rechtlichen Bedeutung der Auschwitzlüge usw. Ein faszinierender Durchgang durch die Wahrheitsthematik; der mit großer gedanklicher Kraft Auswege aus dem Zwang zur Lüge aufzeigt.

[PDF] Zufallsbefunde bei molekulargenetischen Untersuchungen: Medizinische - juristische und ethische Perspektiven KOSTENLOS DOWNLOAD


[PDF] Zufallsbefunde bei molekulargenetischen Untersuchungen: Medizinische - juristische und ethische Perspektiven KOSTENLOS DOWNLOAD
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Werbetext
Zufallsbefunde †“ ein brisantes Thema in der genetischen Beratung und Forschung

Buchrückseite
Zufallsbefunde †“  ein brisantes Thema in der genetischen Beratung und ForschungDurch neuartige und verbesserte Methoden zur molekulargenetischen Diagnostik kommt es immer háufiger zum Problem der genetischen Zufallsbefunde†œ (oder besser: Zusatzbefunde). Darunter versteht man Befunde oder Auffálligkeiten; die unabhángig von der ursprünglichen medizinischen Fragestellung oder aus wissenschaftlichen Studien heraus entstehen; jedoch Bedeutung für die Gesundheit und Familienplanung der untersuchten Person sowie ihrer leiblichen Verwandten haben können.Die Beitráge des Buches entstammen einer vom Bundeministerium für Bildung und Forschung geförderten Fachtagung an der Ernst-Moritz-Arndt-Universitát Greifswald und widmen sich den vielfáltigen medizinischen; juristischen und ethischen Herausforderungen; die zu bedenken sind; wenn in Versorgung und Forschung mit der Möglichkeit genetischer Zufallsbefunde gerechnet werden muss.Die Schwerpunktthemen des Bandes lassen sich mit folgenden Fragen umreißen:Wie können Zufallsbefunde in genetischer Versorgung und Forschung im Hinblick auf ihre Mitteilungswürdigkeit und -bedürftigkeit so kategorisiert werden; dass Patienten oder Probanden zu einer individuellen Práferenzbildung befáhigt werden?Wie können das Selbstbestimmungsrecht des Patienten und die árztliche Fürsorge miteinander in Einklang gebracht werden?Unterscheiden sich genetische Informationen von Informationen aus anderen medizinischen Untersuchungsverfahren?Wie berühren Zufallsbefunde Rechte von Forschenden und Probanden?Besteht eine Pflicht zur Mitteilung von Zufallsbefunden?Welche Auswirkungen hat die Erwartbarkeit von Zufallsbefunden auf den Aufklárungs- und Einwilligungsprozess?Welche Bedeutung haben Zufallsbefunde für Angehörige von untersuchten Personen?Kriterien eines verantwortbaren Umgangs mit genetischen Zufallsbefunden

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[PDF] Wissen und Verantwortung. Festschrift für Jan P. Beckmann / Wissen und Verantwortung. Festschrift für Jan P. Beckmann: Studien zur medizinischen Ethik KOSTENLOS DOWNLOAD


[PDF] Wissen und Verantwortung. Festschrift für Jan P. Beckmann / Wissen und Verantwortung. Festschrift für Jan P. Beckmann: Studien zur medizinischen Ethik KOSTENLOS DOWNLOAD
[PDF] Wissen und Verantwortung. Festschrift für Jan P. Beckmann / Wissen und Verantwortung. Festschrift für Jan P. Beckmann: Studien zur medizinischen Ethik KOSTENLOS DOWNLOAD
Die Beiträge des zweiten Bandes der Festschrift für Jan P. Beckmann diskutieren unter der Perspektive der Koordination von Wissen und Verantwortung ein Spektrum medizinethischer Probleme angefangen von gesellschaftlichen und politischen Realisationsbedingungen bio- und medizinethischer Forschung über methodische Probleme der Absicherung praktischen - an der Regelung der aus Wissen resultierenden Handlungsoptionen orientierten - Wissens bis zu Vorschlägen der Gestaltung des Handlungsspielraums in der Arzt-Patient-Beziehung. Leitend ist das gemeinsame Interesse an der vernunftorientierten; weltanschauungs-neutralen und -kritischen Auseinandersetzung mit Problemen der Handlungsorientierung im Bereich der Medizin und des Gesundheitswesens.